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Neuer "Captain Marvel"-Clip widerlegt Fan-Theorie

Sie rettete die Erde, als Iron Man noch in der Sandkiste spielte und soll den Avengers gegen Thanos beistehen, doch wer ist Captain Marvel wirklich?

Heute Redaktion
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Die Marvel Studios bereiten ihrer ersten weiblichen Titelheldin einen bombastischen Empfang. Spektakulär sehen die ersten Trailer des Comic-Movie-Blockbusters "Captain Marvel" aus, der mit Brie Larson, Samuel L. Jackson und Jude Law auch über eine erstklassige Besetzung verfügt.

Schurkin im Heldenkostüm?

Trotzdem gab es da etwas, das die Marvel-Fans in den bisherigen Clips wurmte. Carol Danvers (Larson) ist eine US-amerikanische Kampfpilotin, die von der Alienrasse der Kree zur intergalaktischen Kriegerin Captain Marvel ausgebildet wird. An ihre Wurzeln kann sich die Heldin aber nur rudimentär erinnern, als sie zur Erde zurückkehrt, um sie gemeinsam mit Nick Fury (Jackson) vor den Skrull, ihres Zeichens Gestaltwandler-Bösewichte aus dem All, zu beschützen.

Laut einer populären Fan-Theorie sind Carols Erinnerungen nur implantiert, die junge Frau ist in Wahrheit selbst eine Skrull, die von den Kree einer Gehirnwäsche unterzogen und zur Waffe umfunktioniert wurde. Dafür spricht unter anderem einer von Carols Sagern aus dem ersten Trailer: "Ich bin nicht das, was ihr denkt." Ein neuer Clip scheint der Theorie nun aber einen Riegel vorzuschieben.

Machtdemonstration

"Beweise, dass du keine Skrull bist", verlangt Nick Fury höchstpersönlich in dem Video, woraufhin Carol ihm eindrucksvoll ihre Fähigkeiten demonstriert und eine Jukebox in die Luft jagt. "Das ist ein Photon Blast [eine Art Energiestoß, Anm.]", erklärt sie. "Ein Skrull kann das nicht."

Alle Zweifel kann diese Szene freilich nicht ausräumen - womöglich ist Carol Danvers ja eine Skrull mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Näheres wissen wir spätestens am 7. März. Dann nämlich startet "Captain Marvel" in den österreichischen Kinos.

(lfd)