Wie am Wiener Praterstern

Neuer Clip! VP fordert Alkverbot am Bahnhof Floridsdorf

Passanten fühlen sich von Drogensüchtigen und Betrunkenen am Bahnhof Floridsdorf gestört. Die VP fordert Alkholverbot und Schutzzone – mehr im Video.
Wien Heute
08.11.2023, 12:00
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Immer wieder gibt es am Bahnhof Floridsdorf am Wiener Franz-Jonas-Platz Probleme mit Betrunkenen und in Folge dessen mit Gewalt – auch Drogen spielen oft eine Rolle. Im Sommer gab es am Bahnhof Floridsdorf mehrere Schlägereien – im Rausch attackierten heuer im Sommer Mutter und Sohn einschreitende Polizisten. Jugendliche schossen im Mai mit einer Schreckschusspistole herum. Die Passanten sind oft verunsichert. "Es hat sich in den letzten Jahren hier zu einem Brennpunkt entwickelt", berichtet VP-Floridsdorf-Obmann Leonhard Wassiq in einem neuen Partei-Video. 

Praterstern als Vorbild bei Alkoholverbot

"Manchmal habe ich ein unsicheres Gefühl", erzählt Bewohner Isaac im Gespräch mit dem VP-Obmann. "Hier schlafen Junkies, das macht Floridsdorf hier unsicher", meint Passant Adam in dem Clip. Der VP-Bezirks-Chef will endlich Maßnahmen sehen. "Wir fordern schon seit Jahren eine Schutzzone und ein Alkoholverbot am Bahnhof Floridsdorf, ähnlich wie am Praterstern", so Wassiq. Das müsste aber die Stadtregierung im Wiener Rathaus beschließen – geredet wird darüber schon lange. 

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Moschee in Gewerbegebiet

Hotspots gibt es auch anderswo im Bezirk. Ein Aufreger ist ein Gebetshaus in einem Gewerbegebiet in der Richard-Neutra-Gasse. "Fast schon ein Monument des Versagens der Integrationspolitik in Wien", meint Wassiq. "Das Gebäude wird bauwidrig als Moschee genutzt. Es ist eine Schnittstelle zu dem Regime im Iran." Das Problem sei seit Jahren bekannt, dagegen unternommen wurde jedoch angeblich nichts. "Es ist ein Wegschauen bei der Integrationspolitik der Stadtregierung", so der VP-Bezirksobmann. Wichtig sei es, jungen Menschen Perspektiven aufzuzeigen. Die Sozialarbeit sei in ganz Floridsdorf gefordert – in der Großfeldsiedlung und auch am Bahnhof Floridsdorf. 

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 08.11.2023, 13:55, 08.11.2023, 12:00