Neuer Kasperl haut die Schmähs im Eiltempo raus

Vorhang auf für den neuen Spielplan des Puppentheaters in der Urania! Was unter André Heller alles neu wird – und warum die Dialoge beschleunigt werden. Nur "Krawuzikapuzi" bleibt …
Nach dem unerwarteten Tod des früheren Betreibers Manfred Müller (69) im April dieses Jahres wartete die Theaterwelt auf das neue Programm.

Start in neue Saison



Unter der spirituellen Ägide von Universalgenie André Heller wird am 4. Oktober in die neue Saison gestartet – mit dem dramatischen Märchen "Das Einhorn", gefolgt von "Dagobert und Zwiebelduft" und dem "Rumpelstilzchen".

Unter der künstlerischen Leitung von Alexandra Filla wird dabei fast alles neu – bis auf die Optik der Puppen und die "archetypische Freundschaft" zwischen Kasperl und Pezi.

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Schneller und auf dem neuesten Stand



Bühnenchef Richard Hartenberger: "Wir haben die Dialoge beschleunigt, weil die Aufmerksamkeitsspanne der Kinder immer kürzer wird." Soll heißen: Es geht schneller an die Pointen, aber auf die Einbindung von Smartphones in die Handlungen wird trotzdem verzichtet.

Hinter der Bühne – die optisch gleich bleibt – sind Technik und Licht auf den neuesten technischen Stand gebracht worden. Und rund 200 Puppen aus dem Nachlass von Manfred Müller werden in einem eigenen Schauraum zur Besichtigung ausgestellt.

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