Neues rund um die Mariazellerbahn

Im Frühling wird die Mariazellerbahn renoviert. Es gibt Einiges zu berichten, von der Schienen-Erneuerung bis zur Umfunktionierung eines Bahnkreuzes, ist alles dabei.

Viel Neues in Sachen Mariazellerbahn: In diesem Frühling wird die traditionsreiche Bahnstrecke zum bekannten steirischen Wallfahrtsort nahe der Grenze zu Niederösterreich, Mariazell, modernisiert.

Ziel ist es, Sicherheit und Komfort für die Fahrgäste in Zukunft noch zu steigern.

Die Sanierung wurde lange Zeit geplant und besteht aus vielen Einzelschritten. Gleis-Erneuerungen, Oberleitungsarbeiten, Arbeiten an einzelnen Eisenbahnkreuzen, aber auch Instandhaltungsmaßnahmen werden dafür mit engem Zeitplan umgesetzt, damit möglichst wenig Unannehmlichkeiten auf die Fahrgäste zukommen.

Schienenersatzverkehr

Für Teilstrecken wird dafür ein Schienenersatzverkehr für das Fortkommen sorgen.

Vom 16. bis 29. März zwischen Kirchberg an der Pielach und Laubenbachmühle.

Vom 30. März bis 3. April zwischen Kirchberg an der Pielach und Mariazell.

Vom 4. April bis 15. Mai zwischen Laubenbachmühle und Mariazell.



„Wir arbeiten so rasch wie möglich, damit die Streckenabschnitte schnell wieder für den Verkehr freigegeben werden können. Wir danken unseren Fahrgästen für das Verständnis und die stets großartige Unterstützung auf unserem gemeinsamen Weg in die Zukunft", das versichert Niederösterreich-Bahnen-Geschäftsführerin Barbara Komarek.

Zweites Leben für eine Bahnkreuzung

Etwas anderes rund um die Mariazellerbahn gibt es aus Weinburg (Bezirk St. Pölten Land) zu berichten. Dort wurde eine aufgelassene Eisenbahnkreuzung innerhalb von sechs Wochen in einen Geh- und Radweg umgebaut.

Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) weist auf die Möglichkeiten hin, die eine große Sanierung bietet. "Es freut mich sehr, dass die aufgelassene Eisenbahnkreuzung in einen neuen Geh- und Radweg transformiert wurde und hier in die Sicherheit der Bevölkerung zu Fuß und zu Rad investiert wurde."

Der Weg wurde asphaltiert und mit LED-Straßenlaternen ausgestattet, was ein sicheres Gehen und Radfahren ermöglicht.

In Weinburg wurde eine Eisenbahnkreuzung aufgelassen, an deren Stelle nun ein Geh-und Radweg tritt. Innerhalb von sechs Wochen wurde die neue Verbindung von der Auerspergstraße zum Ortskern erbaut. "Ein schönes Projekt, das im Zuge der Modernisierungsoffensive der Mariazellerbahn möglich gemacht und in Abstimmung mit der Gemeinde Weinburg umgesetzt wurde", betont Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.

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