Neymar-Comeback: Barcelona-Boss spricht Klartext

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2017 verließ Neymar den FC Barcelona in Richtung Paris Saint-Germain. Seither gibt es immer wieder Comeback-Gerüchte. Wie ist der Stand der Dinge?

Die Fans der Katalanen und des brasilianischen Torjägers sollten sich anscheinend keine allzu großen Hoffnungen machen. Barca-Präsident Josep Bartomeu stellt klar: "In dieser Situation ist das nicht machbar. PSG will ihn auch nicht verkaufen." Mit "dieser Situation" meint er die Corona-Krise, die auch die internationalen Großklubs vor finanzielle Herausforderungen stellt.

Neymar war 2017 um die Rekordsumme von 222 Millionen Euro von den Katalanen nach Frankreich gewechselt. Sein Vertrag läuft noch bis 2022. Ein vorzeitiges Comeback wäre nur mit einer sehr hohen Ablösesumme möglich.

Zuletzt holte Barca mit Miralem Pjanic von Juventus Turin (60 Millionen Euro) und Trincao von Sporting Braga (31 Millionen Euro) Verstärkung. Die Verpflichtung von Lautaro Martinez ist offenbar gescheitert. "Barca hat mit Inter über Lautaro gesprochen, aber die Gespräche sind abgebrochen worden. Die Situation lädt nicht zu großen Investitionen ein", meint Bartomeu.

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