Nicht jeder Lkw-Fahrer kann zurückschieben

Bild: Leserreporter Jürgen Kernbeis

Am Mittwoch war ein Lkw-Fahrer kurz unachtsam. Eine kleine Stufe wurde seinem riesigen Gefährt zum Verhängnis. Seinen Fahrfehler musste der Lenker den ganzen Vormittag lang ausbaden.

In der Früh um 7.30 Uhr fuhr der Lenker mit seinem Brummi in Parndorf tanken. Danach wollte er sein Gefährt umdrehen und wieder zurück auf die Straße. Ob er dabei unabsichtlich auf den Grünstreifen kam oder absichtlich den zusätzlichen Platz zum Reversieren in Anspruch nahm ist nicht sicher, dass es eine nicht so gute Idee war, stellte sich allerdings schnell heraus.

Der "Grünstreifen" entpuppte sich nämlich als "Grüngraben" und der Sattelschlepper sank durch sein Gewicht noch zusätzlich im Erdreich ein. Der Wagen saß am Randstein auf, der Lkw konnte weder nach vor noch zurück.

Laut Leserreporter Jürgen Kernbeis war es dann die Firma Kamper, die zur Rettung anrückte und den Riesen aus seiner misslichen Lage befreite.

Was bei einem Auto schwuppdiwupp erledigt wäre, dauert bei einem Fahrzeug dieser Größe Stunden. So schwitzen der Lenker und seine Helfer bis 12.30 Uhr bis sein Gefährt wieder voll fahrtüchtig war.

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