Rapperin ignoriert Post

Nicki Minajs Anwälte lassen sie jetzt im Stich

Nicki Minajs Anwälte wollen das Mandat niederlegen. Doch schon die Zustellung der Papiere wird zur Posse.
06.11.2026, 21:00
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Nicki Minaj (43) steckt mitten in einem Rechtsstreit. Die Firma 24/7 Productions fordert von der Rapperin und ihrem Unternehmen Pink Friday Productions mehr als 200.000 US-Dollar zurück – rund 178.000 Euro. Der Betrag hängt mit Ausgaben für ihre Tour "Pink Friday 2" zusammen.

Doch jetzt will die Kanzlei Kurzman Eisenberg Corbin & Lever nicht länger für Nicki kämpfen. Der Grund: Die Kommunikation mit der Künstlerin sei zusammengebrochen. Außerdem gebe es "unüberbrückbare Differenzen" bei der Durchführung der Vertretung.

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Wie Promiflash unter Berufung auf TMZ berichtet, gestaltet sich schon die Zustellung der Unterlagen schwierig. Ein Zusteller suchte das Gebäude auf, in dem Nicki ein Penthouse im Wert von rund neun Millionen Euro bewohnt. Der Concierge erklärte jedoch, die Rapperin sei nicht zu Hause. Ihr Ehemann sei zwar anwesend, aber das Paar habe die "Tendenz, nicht ans Telefon zu gehen".

Bezahlinhalte statt Anwaltskontakt

Während Nicki ihre Rechtsvertreter offenbar links liegen lässt, setzt sie bei der Kommunikation mit ihren Fans verstärkt auf die Plattform X. Dort bietet sie seit einigen Monaten kostenpflichtige Exklusivinhalte an – für rund sechs Euro im Monat.

Ob das Gericht dem Antrag der Anwälte stattgibt und sie sich tatsächlich aus dem Verfahren zurückziehen dürfen, ist noch offen. Wie sich ein möglicher Rückzug auf den Ablauf des Rechtsstreits auswirken könnte, geht aus den bisherigen Unterlagen nicht hervor.

red, 06.11.2026, 21:00
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