Niederösterreicher schuftete in Sierra Leone

Bild: privat
Einen lebensgefährlichen Einsatz absolvierte Nicholas Krakker aus Bisamberg (Korneuburg).

Vier Wochen unterstützte er als Hilfskraft ein Rot-Kreuzteam im Ebola-Gebiet von Sierra Leone (Westafrika). Zu seinen Aufgaben zählte die Errichtung eines Friedhofes für Opfer der tödlichen Infektionskrankheit.

"Wir mussten in Kenema täglich fünf Leichen beerdigen," berichtet Krakker, "den Einheimischen ist es verboten ihre Angehörigen selbst zu bestatten." Gearbeitet wurde bei 40 Grad in schweißtreibenden Schutzanzügen und das im anstrengenden Stundentakt.

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