Nierentumor in NÖ erstmals durch Vereisung entfernt

Irene Steininger, Radiologietechnologin am Standort Korneuburg, Prim. Dr. Eckart Wildling, Leiter der Abteilung Anästhesie, Prim. Priv. Doz. Dr. Wolfgang Krampla, MBA, Leiter des Instituts für Radiologie und Esther Lahner-Lauryn, Radiologietechnologin am Standort Korneuburg nach der ersten Tumorentfernung mittels Kryoablation am Landesklinikum Korneuburg-Stockerau.
Irene Steininger, Radiologietechnologin am Standort Korneuburg, Prim. Dr. Eckart Wildling, Leiter der Abteilung Anästhesie, Prim. Priv. Doz. Dr. Wolfgang Krampla, MBA, Leiter des Instituts für Radiologie und Esther Lahner-Lauryn, Radiologietechnologin am Standort Korneuburg nach der ersten Tumorentfernung mittels Kryoablation am Landesklinikum Korneuburg-Stockerau.LK Korneuburg-Stockerau
Im Landesklinikum Korneuburg-Stockerau fand jetzt die niederösterreichweit erste Kryoablation eines Nierentumors statt.

Im Landesklinikum Korneuburg fand nun die niederösterreichweit erste Kryoablation – die Vereisung – eines Nierentumors statt.

Die Kryotherapie stellt ein minimal-invasives Verfahren dar, dessen Vorteile in der geringen Belastung der Patienten, der schnellen und guten Schmerzreduktion sowie in der Möglichkeit wiederholter Anwendungen liegen. In Korneuburg klappte nun diese Behandlung eines bösartigen Nierentumors.

Neuartige Behandlungsmethode

Primar Wolfgang Krampla dazu: „Bei dieser Behandlungsmethode wird das Gewebe des in Narkose befindlichen Patienten auf minus 40 Grad gekühlt und dadurch abgetötet.“ Patienten können schon nach wenigen Tagen das Krankenhaus wieder verlassen.

Ein weiterer Beweis für „Spitzenmedizin in NÖ“, freut sich auch Landesvize Stephan Pernkopf (VP).

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