Niki Popper (48), der bekannteste Simulationsexperte Österreichs und somit auch ein wichtiger Pandemie-Erklärer, stellt diese Woche sein erstes Buch "Ich simuliere nur!" vor.
Ist dessen Inhalt jetzt zu Beginn der nächsten Corona-Welle immer noch aktuell? "Das ist relativ wurscht, weil das Buch zu 99 Prozent unabhängig von Covid ist, es soll erklären, wie Simulieren funktioniert", meint Popper zu "Heute", "idealerweise ist es so geschrieben, dass man es auch ohne mathematisches Vorwissen verstehen kann."
Was viele TV-Zuschauer weniger verstehen, ist Poppers fast schon ikonisch zerzauste Frisur: "Das sind halt meine Haare. Als Mathematiker gesprochen: Ich habe einen Haarwuchs, der seitlich ist, aber oben nicht. Dann habe ich Locken und ich mag keine Kurzhaarschnitte. Daraus ergibt sich der Rest dann automatisch."
"Ich simuliere nur!", das Niki Popper mithilfe der deutschen Journalistin Ursel Nendzig geschrieben hat, ist im Amalthea Verlag erschienen und wird am Freitag, 1. Juli um 19 Uhr bei Thalia Wien Mitte präsentiert.