Nikon zeigt mit D6 sein neues Profi-Flaggschiff

Teuer, schwer, praktisch unzerstörbar und mit einem der besten Autofokus-Systeme der Welt...
Die Zukunft gehört den spiegellosen Kameras – darin sind sich viele Branchenkenner einig. Ebenso unstrittig ist allerdings, dass klassische Spiegelreflex-Kameras (DSLRs) noch lange nicht tot sind. Bestes Beispiel: Obwohl Nikon viele Ressourcen in sein neues spiegelloses Z-System investiert, bietet der Hersteller mit der D780 und der nun präsentierten D6 nach wie vor attraktive DSLRs für ein breites Publikum an.

Zielgruppe: Vollprofis

Die 1,27 Kilo schwere und 7.299 Euro teure D6 richtet sich eindeutig an das Profi-Segment. Der Nachfolger der D5 verbessert die bei Sport- und Pressefotografen beliebte Vollformat-Spiegelreflex in einigen Punkten, erfindet das Rad aber nicht neu. Nicht nur optisch sehen sich die jüngsten Spitzenmodelle äußerst ähnlich, auch technische Neuerungen sucht man mit der Lupe.

Die Zahl der Autofokus-Kreuzsensoren steigt etwa von 99 auf 105 und die Serienbildgeschwindigkeit mit Autofokus liegt nun bei 14 Bildern pro Sekunde – eine Steigerung von zwei Bildern pro Sekunde. Die maximalen Aufnahmezeit von 105 Minuten pro File (D5: 29.59 Minuten) wird Video-affine Nutzer freuen. Der lautlose elektronische Verschluss eignet sich für Situationen, in denen Diskretion gefragt ist – etwa bei Hochzeiten und der aktuelle EXPEED 6-Prozessor lässt auf einen Sprung bei der Bildqualität hoffen. Jetzt außerdem integriert: WIFI.

Die genauen Daten der Nikon D6 gibt's hier

Die Nikon D6 ist voraussichtlich ab Anfang April 2020 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 7.299,00 EUR bei ausgewählten Nikon Vertriebspartnern erhältlich.

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