Nina Hartmann: "Ich wusste nicht, was ein Jive ist"

Am 23. 2. präsentiert Nina Hartmann ihr drittes Programm, "Schön, dass es mich gibt!", im Orpheum. Im Talk mit "Heute" plauderte die Tirolerin über Selfies, Facebook und ihre "Dancing Stars"-Teilnahme.

Am 23. 2. präsentiert -Teilnahme.

"Heute": Im neuen Programm geht’s u. a. um Selfies. Wie sieht für Sie das perfekte Foto aus?

Nina Hartmann: "Ich mache aus beruflichen Gründen oft Selfies, zum Beispiel bei der Probe in der Garderobe. Aber ich finde es spannend, wenn Sachen nicht perfekt, sondern eher skurril oder lustig sind." 

"Heute": Mit wem hätten Sie gerne ein Selfie?

Hartmann: "Aksel Svindal. Den find ich cool." 

"Heute": In 'Schön, dass es mich gibt' ist Internet ein großes Thema. Was dürfte auf einer einsamen Insel ohne Netz nicht fehlen?

Hartmann: "Das Allerwichtigste ist meine Knirschschiene (lacht). Ein besonderer Mensch, damit’s nicht fad wird. Und Moskitospray." 

"Heute": Am 4. 3. geht’s mit „Dancing Stars“ los. Kommt das Ihrem Programm nicht in die Quere?

Hartmann: "Doch, total (lacht). Wir haben eine Tanzvorgabe von 50 Stunden, und das kann ich mir gut einteilen. Ich werde untertags tanzen und am Abend spielen." 

"Heute": Freuen Sie sich schon auf den Muskelkater?

Hartmann: "Ich mache seit zehn Jahren 'Capoeira'. Von der Fitness her, glaub ich, werde ich das schon durchhalten. Ich kann aber noch keinen der Tänze. Meine Mama meinte neulich zu mir, der 'Jive' sei schwer. Ich wusste nicht einmal, was das ist." 

"Heute": Haben Sie Angst vor der Konkurrenz?

Hartmann: "Ich finde, wir machen das als Team, also sehe ich eigentlich niemanden als Konkurrenz."

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