Nö. Florianis rückten 64.500 Mal aus

Erwin Pröll und nö. Floriani-Chef Didi Fahrafellner präsentierten am Mittwoch die Feuerwehrbilanz 2013. Pröll brachte es auf den Punkt: "Die Wehren sind unsere wertvollste Versicherungspolizze."

Erwin Pröll und nö. Floriani-Chef Didi Fahrafellner präsentierten am Mittwoch die Feuerwehrbilanz 2013. Pröll brachte es auf den Punkt: "Die Wehren sind unsere wertvollste Versicherungspolizze."

Alle 8,2 Minuten rückte im Jahr 2013 eine der 1.729 nö. Feuerwehren aus. Insgesamt wurden die 97.835 Mitglieder (davon 5.708 Frauen) zu 64.496 Einsätzen alarmiert – eine Steigerung gegenüber 2012 um 1,13 Prozent. Auch mit 10.594 Fahrzeugbergungen wurde erstmals die 10.000er-Marke im Land NÖ überschritten. Erst 2013 zum Boss ernannt, erlebte Didi Fahrafellner bei der Jahrhundert-Flut im Juni seine "Feuertaufe".

Wie wichtig die Wehr in NÖ ist, erklärte Fahrafellner an einem Beispiel: "Die nö. Feuerwehren leisteten im Jahr 2013 8,4 Millionen Arbeitsstunden. Nimmt man einen Stundenlohn von 20  haben wir dem Land 168 Millionen  erspart. Die Stadt Wien gibt jährlich rund 150 Millionen  für ihre Feuerwehr aus." Die Schlagkraft der nö. Florianis unterstreicht zudem der aktuelle Slowenien-Einsatz. Die Wehren aus NÖ lieferten 24 Notstromaggregate ins Krisengebiet– aus ganz Deutschland kamen indes nur drei Stück.

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