Notruf NÖ verweist auf Online-Selbstabklärung

Notruf NÖ-Geschäftsführer Christof Chwojka und Landesrat Martin Eichtinger (r.).
Notruf NÖ-Geschäftsführer Christof Chwojka und Landesrat Martin Eichtinger (r.).Bild: Notruf NÖ
Neues Service in Niederösterreich: Unter http://corona.144.at gibt es die Möglichkeit der Online-Selbstabklärung.
Notruf NÖ hat im Zusammenhang mit Fragen rund um das Coronavirus auf die Möglichkeit der Online-Selbstabklärung verwiesen. Dieses Service soll genutzt werden, bevor die Hotline 1450 angerufen wird, rieten Geschäftsführer Christof Constantin Chwojka und Landesrat Martin Eichtinger (ÖVP) am Dienstag. Eine neue technische Lösung wurde auch für Bezirkshauptmannschaften angekündigt.

Die Online-Variante zur Selbstabklärung basiert auf drei Fragen und ermöglicht Chwojka zufolge "eine noch bessere Beratung". Abrufbar ist sie unter http://corona.144.at.

Automatisierte Informationen wird es künftig auch für jene Bezirkshauptmannschaften geben, in deren Bereich ein Verdachtsfall festgestellt wird. Zudem sind Amtsärzte im System von Notruf NÖ eingebunden und können dadurch in ihrer Arbeit unterstützt werden, hieß es in einer Aussendung.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die von Notruf NÖ für die Bundesländer Niederösterreich, Kärnten und Burgenland betriebene Hotline 1450 verzeichnete am gestrigen Montag rund 5.000 Anrufe. Chwojka verwies darauf, dass es aktuell keine Wartezeit gebe.

Für Kinder von Notruf NÖ-Mitarbeitern wurde am Standort St. Pölten am Dienstag ein Betreuungsangebot eingerichtet. "Drei Volksschulpädagogik-Studentinnen werden sowohl für die Versorgung als auch für die Betreuung der Kinder zur Verfügung stehen, damit die Helfer helfen können", sagte Eichtinger.

Die aktuelle Corona-Karte für Österreich:





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