Nur 68 Prozent für FP-NÖ-Obmann Rosenkranz

Der Landesparteiobmann Walter Rosenkranz ist am Parteitag der FPÖ Niederösterreich mit 68 Prozent wiedergewählt worden. 2015 waren es noch knapp 89 Prozent.
Beim Landesparteitag der FPÖ Niederösterreich in Wiener Neustadt wurde der Landesparteiobmann Walter Rosenkranz mit 68,22 Prozent der Stimmen in seinem Amt bestätigt. Das ist deutlich weniger als im Jahr 2015. Damals erhielt er noch 89 Prozent der Stimmen.

Vor seiner Wiederwahl verwies Rosenkranz in einer Rede auf die Erfolge seiner Partei auf Bundes- und Landesebene: "Wir sind wer in Österreich, in Niederösterreich." Man regiere - im Sinne von mitgestalten. "Wir sind ein Hort der Demokratie", meinte er.

Auf das Ergebnis der Obmannwahl reagierte er damit, dass er hoffe, auch jene zu überzeugen, die ihn nicht gewählt haben, sagte er.

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Er verwies auf die Erfolge seiner Partei: Im Bereich Asyl und Integration sei auf landespolitischer Ebene Landesrat Gottfried Waldhäusl erfolgreich, auch die Idee einer Waldviertelautobahn zur Verbesserung der Infrastruktur in der Region werde nun unter dem Titel "Europaspange" umgesetzt.

Rosenkranz zeigte sich stolz auf den Status der Landesgruppe in der österreichischen FPÖ-Familie. Er schlug Generalsekretär Christian Hafenecker als fünften Obmann-Stellvertreter in Niederösterreich vor.

(red)

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