Bei Mick Schumacher, Sohn von Formel-1-Legende Michael Schumacher, kehrt einfach keine Ruhe ein. Nach seinem spektakulären Unfall in Monaco, kommt der 23-Jährige nicht aus den Schlagzeilen.
Zuletzt hieß es sogar, Schumacher Jr. habe bei seinem F1-Teamstall Haas vor dem Rauswurf gestanden, wie F1-insider.com berichtet. Teamchef Günther Steiner habe ihn bereits in Baku austauschen wollen, dazu kam es bekanntlich nicht. Nur Ferrari hat Schumacher gerettet.
Denn der Deutsche gehört dem Nachwuchskader der Scuderia an, wurde deshalb bei Haas "geparkt". Der US-Rennstall setzt auf Ferrari-Motoren, kauft darüber hinaus auch weitere Komponenten vom italienischen Rennstall zu.
Ferrari kann dem Kooperationsvertrag der beiden Teams zufolge eines der beiden Cockpits besetzen. Deshalb scheint ein Schumacher-Rauswurf vor dem Saisonende unrealistisch.
Mercedes-Teamchef Toto Wolff ließ zuletzt aufhorchen, als er berichtete, Schumacher stets zu beobachten. Ein baldiger Wechsel zu den Silberpfeilen scheint hingegen nahezu ausgeschlossen. Sollte der Deutsche Haas nach Saisonende verlassen müssen, wäre ein Wechsel zu Aston Martin denkbar.
Schließlich will der britische Automobil-Konzern verstärkt auf den deutschen Markt blicken. Oder Ferrari spricht ein weiteres Machtwort und setzt Schumacher auch 2023 in den Haas-Boliden.