Ö3-Star Kratky auf Airline sauer, will nun Zug fahren

Ö3-Moderator Robert Kratky ist sauer.
Ö3-Moderator Robert Kratky ist sauer.
Nach seinem Besuch in Rom hatte der Rückflug von Robert Kratky nach Wien Verspätung. Dafür hatte der Ö3-Mann zwar durchaus Verständnis, ärgerte sich aber dennoch über die Fluglinie.
Robert Kratky stattete Rom einen kurzen Besuch ab und sah sich dabei neben dem Neptunbrunnen unter anderem auch die älteste Marienkirche Roms, die Santa Maria in Trastevere, an.

Sichtlich gut gelaunt wollte der Ö3-Radiomoderator dann am Sonntagabend die Heimreise antreten. "Arrivederci, Roma", verabschiedete sich Kratky in seiner Instagram-Story. Doch die gute Laune sollte nicht lange anhalten.

Denn der Rückflug von Rom nach Wien musste mehrere Stunden verschoben werden. Erst sollte der Flieger um 20:15 Uhr starten, dann um 20:50 Uhr, ehe der Flieger um 21:45 Uhr tatsächlich abheben konnte.

Flugzeug hatte technischen Defekt



CommentCreated with Sketch.1 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Grund für die Verspätung war offenbar ein technischer Defekt bei jenem Flugzeug, das eigentlich in Richtung Wien hätte fliegen sollen. Also musste eine Ersatz-Maschine angefordert werden, und das dauerte.

So saß der Ö3-Star um 23.30 Uhr eben noch immer im Flugzeug und kam mit mehrstündiger Verspätung in Wien an. Dafür hat Kratky aber auch durchaus Verständnis, wie er in seiner Insta-Story erklärt.

Allerdings ärgerte sich der 46-Jährige über die Behandlung der Airline. Das Personal an Bord sei zwar "freundlich" gewesen, doch Kratky hätte sich über eine kleine Wiedergutmachung in Form eines Getränks gefreut.

"Noch dazu, wenn es sich um eine Fluglinie handelt, die dir normalerweise eine kleine Flasche stilles Wasser um 3 Euro an Bord verkauft. Dann lade ich einmal alle Passagiere auf einen Drink ein, oder?", so der Radiomoderator auf Instagram.

"Das nächste Mal probiere ich etwas Neues aus"



Doch daraus wurde am Ende nichts, weshalb Kratky seinem Ärger auf der sozialen Plattform ein wenig freien Lauf ließ. Doch der 46-Jährige hatte gleich eine gute Lösung für das Problem.

"Das nächste Mal, wenn ich wohin muss, wo es sich irgendwo ausgeht, probiere ich etwas Neues aus: einen Nachtzug", erklärte Kratky mit einem Schmunzeln im Gesicht.

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