Obama in schräger Talk- Show mit "Hangover"-Star

Hollywood-Schauspieler Zach Galifinakis ist seit seinem Durchbruch mit der "Hangover"-Trilogie für seinen äußerst eigenen Humor bekannt. Den hat jetzt sogar US-Präsident Barack Obama persönlich als Gast in seiner Talkshow "Between Two Ferns" miterleben dürfen. Und der mächtigste Mann der Welt ließ sich nicht von dem Blödler unterkriegen.

ist seit seinem Durchbruch mit der "Hangover"-Trilogie für seinen äußerst eigenen Humor bekannt. Den hat jetzt sogar US-Präsident Barack Obama persönlich als Gast in seiner Talkshow "Between Two Ferns" miterleben dürfen. Und der mächtigste Mann der Welt ließ sich nicht von dem Blödler unterkriegen.

Galifinakis stellte Obama mit allerlei schrägen Fragen auf eine Belastungsprobe. So wollte er unter anderem wissen, wie es sich anfühlt, der letzte schwarze Präsident zu sein. Oder aber, wie er damit umgehen wird, wenn er in zwei Jahren nicht mehr Präsident sein wird und ihn die Leute deshalb nicht mehr beim Basketball gewinnen lassen werden.

Keine Berührungsangt mit Brachial-Humor

Obama konterte dem ständig komisch dreinblickenden Vollbartträger unter anderem damit, dass es eigentlich war, der den Erfolg von "Hangover" möglich gemacht hat. Eine dritte Präsidentenamtszeit (die laut Verfassung nicht möglich ist) wäre laut Obama vergleichbar mit dem dritten Teil von "Hangover" - nämlich nicht gut.

Der US-Präsident hat mit seinem Auftritt in der Talkshow, der anscheinend gescriptet war, bewiesen, dass er sich auch für Brachial-Humor nicht zu schade ist. Ob sich Heinz Fischer nun daran ein Beispiel nimmt, und um eine Audienz beim Kaiser bittet, oder sich von Stermann und Grissemann ein Achterl Wein anbieten lassen wird?

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