Obama tritt seine letzte Europa-Reise an

Bild: Reuters

Der scheidende US-Präsident Barack Obama ist zu seiner letzten Dienstreise nach Europa aufgebrochen. Er wird eine Reihe von Staatsoberhäuptern treffen um über internationale Krisen und Donald Trump zu sprechen.

Am Dienstag kam Obama in Griechenland an, wo er sich am Mittwoch mit Staatspräsident Prokopis Pavlopoulos und anschließend mit Ministerpräsident Alexis Tsipras treffen wird, um über die Migrationskrise und die enormen Staatsschulden der Landes zu reden. Zahlreiche Beamte, Kommunisten, Anarchisten und andere Linksextreme hatten bereits im Vorfeld angekündigt, Demonstrationen abzuhalten.

Am Nachmittag wird der Noch-Präsident nach Berlin weiter reisen, um sich mit Angela Merkel zu unterhalten. Vor seiner Abreise hatte er die Bundeskanzlerin als seine engste Verbündete bezeichnet. Obama wird dort ebenfalls Frankreichs Präsident Francois Hollande, Großbritanniens Premierministerin Theresa May und Italiens Premier Matteo Renzi. 

Bei den Gesprächen geht es offiziell um die Krisen in Syrien und der Ukraine, allerdings ist zu erwarten, dass Obama mit den Staatsoberhäuptern auch über die kommende Präsidentschaft von Donald Trump sprechen wird.

 

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