Obduktion: Frau wurde in ihrer Wohnung ermordet

Hier in der Triesterstraße passierte die Bluttat; versiegelte Tür der Wohnung des Mordopfers.
Hier in der Triesterstraße passierte die Bluttat; versiegelte Tür der Wohnung des Mordopfers.Bild: salpa

Das Obduktionsergebnis nach der Bluttat in Neunkirchen liegt vor. "Der Verdacht des Fremdverschuldens hat sich bestätigt", so Erich Habitzl von der Staatsanwaltschaft.

Nach der Bluttat in einer Wohnhausanlage in der Triesterstraße in Neunkirchen vergangenen Mittwochabend wurde die Obduktion der Leiche von Frieda L. (70) durchgeführt. Das Ergebnis: Fremdverschulden, tödliche Verletzungen durch mehrere Schnitt- und Stichverletzungen. Das bestätigt Erich Habitzl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt, auf "Heute"-Anfrage: "Die Ermittlungen laufen wegen Verdacht des Mordes."

Mittwochabend gegen 21.15 Uhr hatte eine Bekannte die 70-Jährige tot in deren Wohnung aufgefunden ("Heute" berichtete). Angehörige hatten bereits tagelang kein Lebenszeichen der Seniorin gehört.

Die (Sicherheits-)Tür zur Wohnung war nicht aufgebrochen worden, was für Spekulationen sorgt. Die geschockte Bekannte hatte nach Auffindung der Leiche sofort die Polizei alarmiert, umfangreiche Ermittlungen wurden in Gang gesetzt.

Das Landeskriminalamt NÖ ermittelt auf Hochtouren, die Mord- und Tatortgruppe wurde eingeschaltet. (wes)

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