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Österreich-Nachbar verbietet Einreise aus fünf Ländern

Um die Ausbreitung von Mutationen des Coronavirus im Land stoppen zu können, verbietet Deutschland ab Samstag die Einreise aus mehreren Ländern.

Andre Wilding
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Flug-Passagiere am Flughafen Hamburg
Flug-Passagiere am Flughafen Hamburg
picturdesk.com (Symbolbild)

Für Länder, in denen sich besonders ansteckende Varianten des Coronavirus stark ausgebreitet haben, gilt in Deutschland ab Samstag (30. Jänner) eine weitreichende Einreisesperre. Die Einreiseverbote gelten laut "Bild" für die Länder Großbritannien, Irland, Portugal, Brasilien und Südafrika. Ab Sonntag treten sie dann auch für Lesotho und Eswatini in Afrika in Kraft.

Die deutsche Bundesregierung hat diese Länder als sogenannte Virus-Varianten-Gebiete eingestuft. Die Regelung wird bis zum 17. Februar gelten, heißt es in der deutschen Boulevardzeitung. Die Politiker und Experten stufen die Mutationen zudem als gefährlich ein.

Strenge Test- und Quarantäneauflagen für Rückkehrer

"Es besteht das Risiko, dass die Wirksamkeit der aktuell verwendeten Impfstoffe gegen die neuen Varianten abnimmt, weil die durch die Impfung gebildeten neutralisierenden Antikörper gegen das veränderte Virus schlechter schützen", zitiert die "Bild" die Begründung für die Corona-Maßnahmen in der Verordnung.

Es gibt aber auch Ausnahmen! Und zwar für Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland sowie für den Warenverkehr, so der Bericht. Für Rückkehrer gelten zudem strenge Test- und Quarantäneauflagen. Flug-Linien, sowie Bahn-, Bus- oder Schiffsunternehmen werden laut "Bild" ab 30. Jänner aus den Risiko-Gebieten auch keine Menschen mehr ins Land befördern.

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