Hitze-Rekorde in drei Bundesländern gefallen

In zahlreichen Wetterstationen wurden Rekordtemperaturen gemessen. Der Hitzehöhepunkt am Donnerstag brachte aber auch starke Unwetter ins Land.
Am Donnerstag wurden wieder etliche Hitzerekorde geknackt. Besonders im Süden Österreichs werden in diesen Stunden reihenweise neue Monatsrekorde aufgestellt und auch Innsbruck hat seinen Juni-Rekord zum dritten Tag in Folge übertroffen.

Die Top 10 der Höchsttemperaturen am heutigen Donnerstag:

1.38,1 Grad Hermagor: neuer Juni-Stationsrekord und Bundeslandrekord Kärnten2.38,0 Grad Dellach an der Drau: neuer Juni-Stationsrekord3. 37,9 Grad Mittewald an der Drau: neuer Juni-Stationsrekord (UBIMET-Station mit kurzer Messreihe)4. 37,5 Grad Innsbruck Uni: neuer Juni-Stationsrekord, Bundeslandrekord Tirol eingestellt5. 37,4 Grad Spittal an der Drau: neuer Juni-Stationsrekord6. 37,3 Grad Ferlach: neuer Juni-Stationsrekord7. 37,2 Grad Graz Uni: neuer Juni-Stationsrekord und Bundeslandrekord Steiermark8. 37,1 Grad Klagenfurt: neuer Juni-Stationsrekord9. 36,8 Grad Kötschach-Mauthen: neuer Juni-Stationsrekord

36,8 Grad Graz/Strassgang: neuer Juni-Stationsrekord

36,8 Grad Imst

36,8 Grad Landeck

CommentCreated with Sketch.31 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. 36,8 Grad Feldkirchen: neuer Juni-Stationsrekord10. 36,7 Grad Lienz: neuer Juni-Stationsrekord

Zum Höhepunkt der Hitzewelle ließ es das Wetter noch einmal ordentlich krachen. Schwere Unwetter mit Starkregen und teils bis zu fünf Zentimeter großen Hagelkörnern zogen über das Mühlviertel (OÖ), das Triestingtal (NÖ) sowie die Südoststeiermark und das Burgenland in Richtung Südosten ab.

Erst gegen 20 Uhr beruhigte sich die Situation allmählich.

Ausblick zum Wochenende

Der Freitagstartet vom Bregenzerwald bis ins Salzkammergut mit Restwolken, rasch setzt sich aber hier die Sonne durch. In den übrigen Regionen geht es bereits sonnig und trocken in den Tag, im weiteren Verlauf zeigen sich nur harmlose Wolken am Himmel. Besonders im Norden und Osten ist die Luft bei teils lebhaftem Nordwestwind weniger heiß. Die Höchstwerte liegen zwischen 25 und 34 Grad.

Am Samstagsorgt abermals Hochdruckeinfluss für strahlenden Sonnenschein, etwaige Schleierwolken im Osten stören kaum. Es bleibt verbreitet trocken. Im östlichen Flachland weht mäßiger Nordwestwind, im Westen weht der Wind schwach bis mäßig aus Nordost. Die Temperaturen erreichen maximal 26 bis 35 Grad.

Der Sonntagpräsentiert sich von seiner hochsommerlichen Seite. Meist scheint von früh bis spät die Sonne, nur stellenweise zeigen sich ein paar harmlose Quellwolken oder dünne Schleierwolken. Im Osten frischt mäßiger bis lebhafter Südostwind auf, im nördlichen Alpenvorland mäßiger Westwind. Die Temperaturen steigen auf 30 bis 37 Grad.

Der Hitze-Ticker vom Donnerstag zum Nachlesen >>>

(red)

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