Warme Temperaturen lassen Gewitter-Gefahr steigen

Im September zeigt sich Österreich ungewöhnlich warm. Das erhöht aber auch die Gewitter-Gefahr.
Im September zeigt sich Österreich ungewöhnlich warm. Das erhöht aber auch die Gewitter-Gefahr.Walter G. Allgöwer / Westend61 / picturedesk.com
Bis Mittwoch bleibt es sonnig. Danach geht es zwar auch warm weiter, die Gewitter-Gefahr steigt jedoch stetig an. Dafür nähern wir uns den 30 Grad.

Am Montag scheint abseits einiger Hochnebelfelder zunächst verbreitet die Sonne. Im Tagesverlauf bilden sich über den Bergen Quellwolken, es bleibt aber auch hier meist trocken und häufig sonnig. Der Wind weht im Norden und Osten schwach bis mäßig aus Ost bis Nordost, im Süden aus Südost. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 26 Grad, am wärmsten wird es im Oberinntal und im Walgau.

Am Dienstag setzt sich das spätsommerliche Wetter fort. Von Westen her ziehen ein paar Wolken durch und am Nachmittag bilden sich im Bergland Quellwolken, insgesamt dominiert aber der Sonnenschein und die Schauerneigung ist sehr gering. Im Norden und Osten weht mäßiger Südost- bis Ostwind, sonst ist der Wind nur schwach. Die Temperaturen erreichen maximal 20 bis 25 Grad.

Noch wärmer, aber auch Gewitter

Der Mittwoch beginnt inneralpin sowie in den südlichen Beckenlagen mit lokalen Frühnebelfeldern, abseits davon sonnig und überall trocken. Ein paar Quellwolken über den Bergen bleiben harmlos und stören den sonnigen Eindruck kaum, abseits von Alpen und Böhmerwald bleibt der Sonnenschein oft ungetrübt. Im Nordosten frischt mäßiger bis lebhafter Südostwind auf und im Bergland wird es stellenweise leicht föhnig. Die Temperaturen steigen auf 21 bis 26 Grad. Danach steigt die Gewitter-Gefahr allerdings langsam an.

Am Donnerstag ziehen vor allem im Westen ein paar Wolken durch, am Nachmittag steigt von Vorarlberg bis ins Salzkammergut die Gewitterneigung ein wenig an. Insgesamt dominiert aber auch hier der freundliche Wettercharakter, abseits der Alpen bleibt es allgemein sonnig und trocken. Der Südostwind frischt im östlichen Flachland lebhaft auf, der Föhn im Bergland schwächt sich hingegen ab. Vor allem im Norden und Osten wird es noch etwas wärmer, die Höchstwerte: 21 bis 27 Grad.

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