2012 gründete der niederösterreichische Investmentbanker Peter Platzer in San Francisco die Satellitenfirma Spire Global, die er auch leitete. Nun geht das Unternehmen in New York an die Börse.
Wie berichtet wird, erfasst das Unternehmen Daten im Weltraum und verkauft diese anschließend an Regierungen und Konzerne. Am Montag teilte das Unternehmen auf seiner Website mit, die Transaktion soll im Sommer abgeschlossen sein.
Spire Global schließt sich laut "orf.at" für den Börsengang mit Navsight zusammen. Derzeit kreisen bereits mehr als 100 Satelliten des Unternehmens Spire im All. Die fusionierte Gesellschaft wird mit 1,6 Milliarden Dollar (umgerechnet etwa 1,3 Milliarden Euro) bewertet.