Österreicher werden ins Meer gespült, Mann (63) stirbt

Fuerteventura ist bekannt für große Wellen und starken Wind
Fuerteventura ist bekannt für große Wellen und starken WindSoeren Stache / dpa / picturedesk.com
Auf der spanischen Ferieninsel Fuerteventura wurden in den Weihnachtsferien zwei befreundete Österreicher ins Meer gespült.

Bereits am 29. Dezember berichteten die Einsatzkräfte auf Fuerteventura von zwei Menschen, die von einer Welle erfasst und ins Meer gespült wurden. Einer von ihnen konnte aus eigener Kraft wieder an Land gehen und einen Notruf absetzen.

Wie nun bekannt wurde, handelte es sich dabei um zwei Österreicher. Die beiden Männer (53 und 63) spazierten an den Felsen des Playa del Valle als sie von einer großen Welle ins Meer gerissen wurden.

Mein Freund ist weg

Einem Bericht der "Kronen Zeitung" zufolge meldete sich der leicht verletzte 53-Jährige über eine Notrufsäule bei der Rettung. "Wir wurden von einer Welle ins Meer gezogen. Mein Freund ist weg."

Ein Helikopter suchte anschließend nach dem Vermissten und konnten diesen bewusstlos im Meer treibend bergen. Trotz Reanimationsversuchen bis ins Krankenhaus konnte dort nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.

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SpanienUrlaubTodesfall

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