Ab 6. Februar geht es in 13 Rennen um Gold, Silber und Bronze. ÖSV-Präsidenten Roswitha Stadlober bremst die Erwartungen ein wenig: "Wir reisen nicht als Topfavoriten nach Frankreich, zählen aber zum erweiterten Favoritenkreis."
Trotzdem soll reichlich Edelmetall her. "Unser Ziel sind vier bis sechs Medaillen. Über jede weitere freuen wir uns sehr", so Stadlober zur Krone.
"Bei den Herren haben wir in allen Disziplinen mindestens zwei Läufer, die um die Medaillen mitfahren können", ist sich die Präsidentin sicher.
Und meint: "Als ehemalige Slalomläuferin bin ich davon überzeugt, dass wir im Herren-Slalom eine Medaille holen. Egal, wer am Start steht, jeder aus unserem Team hat das Potenzial für einen Podestplatz."
Die 59-Jährige hofft nach der WM sagen zu dürfen: "Es war besser als erwartet."