Der Salzburger konnte zwar die Vierschanzentournee nicht gewinnen, ist aber trotzdem überlegener Gesamtweltcup-Leader. Bei den Springen in Wisla, Szczyrk und Zakopane ist Kraft wieder auf Rekordjagd.
Mit nur einem Stockerlplatz würde er zum konstantesten Podest-Springer aller Zeiten Janne Ahonen aufschließen. Mit zwei Stockerlplätzen würde er den Finnen vom Thron kicken.
107 Mal segelte der "Krafti" schon auf's Podest, er hat die Bestmarke klar im Fokus: "Es wäre ein Wahnsinn, der beste Skispringer vor meinem großen Idol zu sein!"
"Das ist schon etwas Besonderes und eine Statistik, auf die ich sehr stolz wäre", gibt Kraft bei der Krone zu.
Am Sonntag startet die Polen-Tour mit dem Springen auf der Großschanze (16 Uhr). Bereits am Samstag steigt ein Super-Team-Bewerb mit jeweils zwei Springern pro Nation.