Offene U-Bahn-Tür brachte Fahrgäste in Gefahr

Einen ordentlichen Schrecken erlebten einige Passagiere am Freitagabend während einer Fahrt mit der U4 bei der Station Margaretengürtel. Laut einem Bericht der "Krone" stand auf dem kurzen Stück bis zur Pilgramgasse eine Wagontür offen. Glücklicherweise kam bei dem Zwischenfall niemand zu Schaden.

Einen ordentlichen Schrecken erlebten einige Passagiere am Freitagabend während einer Fahrt mit der U4 bei der Station Margaretengürtel. Laut einem Bericht der "Krone" stand auf dem kurzen Stück bis zur Pilgramgasse eine Wagontür offen. Glücklicherweise kam bei dem Zwischenfall niemand zu Schaden.

Kurz vor 20 Uhr nahm die U4-Garnitur ihre kurze Fahrt von der Station Margaretengürtel bis zur Station Pilgramgasse auf. Die Fahrgäste würden gleich darauf durch starken, kalten Fahrtwind und ohrenbetäubenden Lärm aufgeschreckt. Ein Türflügel stand sperrangelweit offen.

Fahrer über Gegensprechanlage informiert

Ein Augenzeuge informierte über die Gegensprechanlage den Fahrer, der daraufhin das Tempo drosselte. An der nächsten Station mussten alle Passagiere den Zug verlassen, da dieser zur genauen Überprüfung eingezogen wurde. Glücklicherweise kamen alle Beteiligten mit dem Schrecken davon.

Ein Sprecher der Wiener Linien lobte das richtige Verhalten des Fahrgastes. Es wird davon ausgegangen, dass die Tür mit roher Gewalt aufgerissen worden war.

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