Oh, Sch*****! Kuh ertrank fast in Güllegrube

Armes Tier, arme Retter! In Gresten-Land hatten eine Kuh und auch die helfende Feuerwehr jetzt einen richtigen Sch***-Tag.

Richtiger Griff ins Klo für eine Kuh auf einem Bauernhof in Gresten-Land (Bezirk Scheibbs): Das Tier dürfte plötzlich ausgerutscht sein, stürzte drei Meter tief in einen Schacht und machte einen Bauchfleck in die dort befindliche Güllegrube.

Beim Eintreffen der Florianis vor Ort, konnten die Helfer die Kuh vor lauter Gülle gar nicht ausmachen, einer der Kameraden musste in die Grube hinabsteigen, begab sich buchstäblich bis zum Hals in die Sch*****.

Zwei Stunden lange Arbeit

Die Kuh wurde zur Öffnung gezogen, um sie mit Gurten zu sichern und anschließend wieder in die Höhe zu hieven.

Nach zwei Stunden Arbeit war es geschafft: Das Tier konnte befreit werden, es blieb – bis auf einen starke Schwächung – unversehrt.

(nit)

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account red Time| Akt:
Gresten-LandGood NewsNiederösterreichFeuerwehreinsatzTierrettung

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen