Wiesn-Besucher mit 3,7 Promille in Notaufnahme

Das Oktoberfest 2019 ist zu Ende und das Uni-Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) zieht Bilanz.

Das 186. Oktoberfest lockte insgesamt 6,3 Millionen Menschen auf die Theresienwiese in München. Und laut dem Uni-Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) gab es weniger Patienten als ein Jahr zuvor.

"Wir haben bis jetzt 73 Patienten mit Alkoholvergiftung gesehen, die in Zusammenhang mit einem Oktoberfestbesuch stand", erklärt Markus Wörnle, Leiter der internistischen Notaufnahme gegenüber der "Bild".

Alkoholvergiftungen überschaubar

Die Anzahl der registrierten Alkoholvergiftungen sei demnach überschaubar. Allerdings sahen einige Besucher gehörig zu tief ins Glas und mussten in Krankenhäusern medizinisch behandelt werden.

So musste etwa ein Wiesn-Besucher mit satten 3,7 Promille im Blut in die Notaufnahme gebracht werden. Doch auch die anderen Gäste hatten eine Menge Durst.

7,3 Millionen Maß Bier

Insgesamt wurden nämlich 7,3 Millionen Maß Bier getrunken und 124 Ochsen verspeist. Nun müssen Touristen aus aller Welt wieder ein Jahr warten, bevor es am 19. Oktober 2020 wieder heißt: "O'zapft is".

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