Am vergangenen Freitag zeigten die Promis bei "Let's Dance" wieder ihr können. Auch Oliver Pocher (44) war vor Ort um seine Ehefrau Amira (29) zu unterstützen.
"Es wird ein wirklich sehr emotionaler Abend werden", stellte der Comedian schon vor dem Auftritt seiner Frau fest. Da schien er noch nicht zu ahnen, wie sehr ihn die Performance von Amira zu Tränen rühren würde. Im Interview auf RTL erklärt das Ehepaar, was es mit dem emotionalen Tanz auf sich hat.
Motto der Show war "Magic Moments" und Amira wollte einen Moment zeigen, der für sie eine besondere Bedeutung hat. Zwischen der 29-Jährigen und ihrem Vater soll bereits seit 20 Jahren Funkstille herrschen, berichtete "rtl.de" vorab. 2018 machte Oliver Pocher ein Wiedersehen zwischen den beiden in Ägypten möglich. Amira war damals sehr gerührt, denn in ihrer Kindheit "war keiner da".
Es fehlt einfach ein kompletter Teil, den habe ich immer gesucht", stellte die Promi-Tänzerin im Interview mit RTL fest. Im Interview mit Frauke Ludowig (58) erklärt der Komiker nun seinen Gefühlsausbruch. "Ich weiß ja, was ihr das bedeutet hat und wie viel Arbeit das erfordert hat", offenbart Pocher und ist erneut den Tränen nahe.
Auch Amira erzählt: ""Für mich war das schon etwas wirklich Besonderes. Es war einfach meine Geschichte, mein Schmerz, meine Gefühle, die ich da einfach dann vertanzen durfte und dank Massimo auch noch mit so einer sensationellen Choreografie. Deswegen hat es für mich wirklich sehr viel bedeutet." Am liebsten hätten sie auch den Vater in der Show gehabt, erklärte der Comedian weiter. Dies war leider aus Zeitgründen nicht möglich.
Ludowig erinnerte im Interview daran, dass nach dem Wiedersehen, das Pocher ermöglicht hatte, ncoh etwas besonders passierte. Amira stellte fest: "Danach haben wir geheiratet. Ich habe mir gedacht, besser kann es nicht werden."