Im Rahmen der Fußball-WM in Brasilien hatte Comedian Oliver Pocher wieder mal die Gaudi-Hosen an! In einem komödiantischen "Extrem-Test" prüfte der Deutsche den "Freistoßspray", der bei der diesjährigen Weltmeisterschaft erstmals zum Einsatz kam, in Rio auf Herz und Nieren.
wieder mal die Gaudi-Hosen an! In einem komödiantischen "Extrem-Test" prüfte der Deutsche den "Freistoßspray", der bei der diesjährigen Weltmeisterschaft erstmals zum Einsatz kam, in Rio auf Herz und Nieren.
Viel wurde im Vorfeld des Großereignisses über den sogenannten "Freistoßspray" diskutiert. Olli Pocher machte nun den Härtetest.
Zum Gaudium der Fußgänger machte sich der deutsche Spaßvogel in der Innenstadt von Rio zum Affen und sprühte den weißen Schaum munter vor die Füße der Passanten. Die reagierten größtenteils verwundert, zückten ihre Kameras und spielten brav mit. Der Einzige, der kein Verständnis für Pochers Späße hatte, war ein kleiner Chihuahua. Der bellte den Deutschen böse von der Straße.
Oliver Pocher war nicht zu stoppen!
Auch im hektischen Straßenverkehr und am Strand wandte Pocher die Spraytechnik an. Als ein vollbesetzter Bus partout nicht anhalten wollte, zeigte er ihm die gelbe Karte. Mit Olli ist eben nicht zu spaßen!
Der Freistoßspray soll dem Schiedsrichter dabei helfen, alle Spieler bei Freistößen auf die vorgeschriebene Distanz von 9,15 Metern zum Freistoßschützen zu halten. Der Schiedsrichter markiert damit die Stelle, an der der Freistoß ausgeführt wird, und die Linie, die die Spieler in der Mauer nicht übertreten dürfen. Die Zeit, bis der auf den Rasen gesprühte Schaum verschwindet, liegt laut verschiedenen Berichten zwischen 20 Sekunden und zwei Minuten.