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Olympia-Star (34) dreht jetzt Porno-Filme

Die Japanerin Melo Imai (34) galt als große Hoffnung im Snowboard und nahm sogar an den Olympischen Spielen teil. Jetzt ist sie ein Pornostar.
André Wilding
15.02.2022, 05:39

Früher stand sie auf dem Brett – jetzt liegt sie im Bett! Melo Imai aus Japan machte ihre Snowboard-Leidenschaft zum Beruf und galt als Hoffnungsträgerin. Die Japanerin war durchaus erfolgreich und ging im Jahr 2006 sogar bei den Olympischen Winterspielen in Turin an den Start.

Allerdings ging Imai bei Olympia leider leer aus und konnte keine Medaille gewinnen – stattdessen wurde sie in dem Lauf sogar Letzte. Die Japanerin hatte sich vor ihrem großen Auftritt bei den Spielen nicht wohl gefühlt und konnte somit nicht ihre Top-Leistung zeigen.

Bett statt Brett

Doch ihr schlechtes Abschneiden bei Olympia war für die Presse in Japan ein gefundenes Fressen. Sie kassierte nur Hohn und Spott und wurde belächelt. Melo Imai zog daraufhin die Reißleine und wechselte ihren Beruf, weil sie ihr Ego aufbessern wollte.

Die 34-Jährige wagte den Sprung in die Porno-Branche und wurde dort zum gefeierten Star! "Nach den Olympischen Spielen verdiente ich so viel wie ein Firmenchef, und manchmal ging ich in einem Host-Club feiern und gab eine Million Yen (Anm. circa 8000 Euro) in einer einzigen Nacht aus", zitiert die BILD das Olympia-Ass.

Zwischen 2014 und 2016 drehte Melo Imai mehrere Sex-Filme und feierte nach ihrer aktiven Snowboard-Karriere nun als Erotik-Darstellerin große Erfolge. Neben Pornos arbeitete sie zudem auch als Escort-Girl in einer Sex-Bar. Nach zwei Jahren hatte sie dann aber wieder genug vom Sex-Business.

Erfolgreiche Pornokarriere

Im Jahr 2018 sprang sie vom Bett wieder aufs Board und wollte als Snowboarderin durchstarten. Nach nur vier Tagen Training gewann sie sogar die japanische Meisterschaft. Doch offenbar machte ihr das nicht mehr so viel Spaß wie ihr früherer Job.

Also kehrte sie dem Snowboarden erneut den Rücken zu und dreht Medienberichten zufolge jetzt wieder Schmuddelfilme. Melo Imoi war auch für kurze Zeit verheiratet, doch die Ehe scheiterte. Die 34-Jährige hat mittlerweile zwei Kinder, die sie alleine großzieht.

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