Oma und Enkerl brennt zum Fest die Wohnung aus

Eine Wienerin musste am Christtag mit ihrer Enkeltochter in Rudolfsheim-Fünfhaus aus der in Flammen stehenden Wohnung fliehen. Die Feuerwehr wurde in der Weiglgasse von meterhohen Flammen empfangen. Ein Mieter des Hauses musste von den Einsatzkräften aus einer Wohnung gerettet werden.

Warum der Brand um 16.30 Uhr ausbrach ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Klar ist, dass die Wohnungsinhaberin sich ihre Enkelin schnappte und aus den Räumlichkeiten im ersten Stock flüchtete. Dabei ließ sie die Wohnungstüre geöffnet, durch die beim Eintreffen der Feuerwehr bereits meterhohe Flammen schlugen. Auch aus dem Fenster loderte es, ein darüber liegender Laubengang wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Von außen bekämpfte die Wiener Berufsfeuerwehr die Flammen mit einer Löschleitung, im Inneren des Gebäudes kontrollierte ein Atemschutztrupp das Stiegenhaus. Dabei wurde ein Mieter mit einer Atemschutzmaske aus dem Haus gebracht und der Rettung übergeben. Die Feuerwehr konnte die Flammen schließlich unter Kontrolle bringen, in der Wohnung entstand jedoch erheblicher Sachschaden.

Weihnachtsbaum fing im Wohnzimmer Feuer

Ebenfalls in Rudolfsheim-Fünfhaus fing auch ein Weihnachtsbaum in einem Wohnzimmer Feuer. Der Brand brach gegen 18.20 Uhr auf der Rechten Wienzeile im vierten Stock eines Wohnhauses aus. Beim Brand kam es zu einer so starken Verpuffung, dass dabei die Wohnungstrennwand zwischen Schlafzimmer und Gang in den Gang hinausknickte.

Der Brand wurde vom anwesenden Wohnungsinhaber vor Ankunft der Einsatzkräfte weitgehend abgelöscht. Von den Einsatzkräften der Wiener Berufsfeuerwehr wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und der Brand gänzlich abgelöscht. Der Schaden an der ausgeknickten Trennwand wurde durch den Ingeneur der Stadt Wien begutachtet.

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