Onkel niedergestochen: Polizei sucht 20-Jährigen

Bild: LPD Wien

Am 26. Mai soll 20-Jähriger seinen Onkel (33) in der Märzstraße in Rudolfsheim-Fünfhaus mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben. Die Polizei sucht nun mit einem Foto nach dem Verdächtigen. Die Bluttat hatte sich in der Nähe des Tatorts der tödlichen Schießerei in der Johnstraße ereignet.

Am 26. Mai soll 20-Jähriger seinen Onkel (33) in der Märzstraße in Rudolfsheim-Fünfhaus mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt haben. Die Polizei sucht nun mit einem Foto nach dem Verdächtigen. Die Bluttat hatte sich in der Nähe des Tatorts der ereignet.

Gegen 22.50 Uhr soll der 20-jährige Marokkaner seinen Verwandten nahe der 49er-Station Schweglerstraße auf offener Straße mit einem Messer attackiert und schwer verletzt haben. Er fügte diesem drei Stiche in den Oberkörper zu.

Der Schwerverletzte konnte noch einem anderen Neffen telefonisch Bescheid geben, bevor er zusammenbrach. Dieser fand seinen Onkel auf der Straße. Der mutmaßliche Täter flüchtete, das Opfer wurde in ein Spital eingeliefert. Leber und Dünndarm wurden vom Messer getroffen, der Mann befindet sich aber nach einer Notoperation außer Lebensgefahr.

Die Fahndung nach dem Beschuldigten läuft. Sein Name ist bekannt, er hat in Wien aber keine Wohnadresse. Von der Tatwaffe fehlt jede Spur. Der Streit soll sich um Geld gedreht haben.

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