In der Karibik zieht der 300-km/h-Hurrikan "Irma" von Insel zu Insel. Am Wochenende trifft er im US-Bundesstaat Florida ein. Jetzt soll er umbenannt werden - in "Ivanka"!
Erst "Harvey", jetzt "Irma" - viele US-Bürger erleben bereits den zweiten Hurrikan mit. Wissenschaftlern zufolge sind die Monsterstürme auf den Klimawandel zurückzuführen.
"Change the Name of Hurrican Irma to Hurrican Ivanka" heißt die Online-Petition, die 6.000 Unterstützer bereits unterschrieben haben. Sie fordern, dass der Hurrikan nach der Tochter von US-Präsident Donald Trump, Ivanka, benannt wird.
Als Grund wird angeführt, dass Trump das Pariser Klimaabkommen aufgekündigt hat. Seine Tochter Ivanka hatte zuvor anklingen lassen, ihren Einfluss in dieser Frage auf ihren Vater geltend zu machen - doch ohne Erfolg.
Mit der Petition wollen die Aktivisten erreichen, dass die Trump-Administration Klimathemen ernster nimmt und sich mit dem Problem des Klimawandels beschäftig, so die "World Meteorological Association".
Hier geht es zur Online-Petition >>
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(Red)