Staatsoperndirektor hat Desinfektionsspray dabei

Dominique Meyer steht heute sein letzter Ballabend als Staatsoper-Chef bevor. Er hat sich einen Desinfektionsspray in die Fracktasche gesteckt, weil er fürchtet, "so viele Hände schütteln zu müssen".
In Zeiten von Corona und Grippewelle ist man lieber besonders vorsichtig. Wie der ORF in "Wien heute" berichtete, steckt sich der scheidende Staatsoperndirektor Dominique Meyer heute Abend einen Desinfektionsspray ein. Er müsse so viele Hände schütteln – so begründete der 64-Jährige die Maßnahme.

Roscic bleibt Ball fern

In der Tat werden sich viele Künstler und Festgäste nochmals von dem Franzosen verabschieden wollen. Er stand dem Haus am Ring seit zehn Jahren vor. Im September übernimmt Bogdan Roscic das prestigeträchtige Amt. Er trifft "Heute"-Verlegerin Eva Dichand und ihre Logengäste im City-Lokal Shiki zwar zum Abendessen, wird dann allerdings noch einmal Meyer ganz alleine das Feld überlassen.

Künftig Komitee

Auch für Maria Großbauer ist es der letzte Auftritt als Opernball-Lady. Der Posten soll nicht mehr mit einer Einzelperson nachbesetzt werden, vielmehr soll die Aufgabe in die Hände eines mehrköpfigen Komitees gelegt werden.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.




ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen

Nav-AccountCreated with Sketch. heute.at TimeCreated with Sketch.| Akt:
Innere StadtNewsÖsterreichOperOpernballDominique Meyer