Opfer des Zug-Messerstechers außer Lebensgefahr

Nach der verstörenden Bluttat in einem Regionalzug von Feldkirch nach Bregenz befinden sich der Täter (60) und zwei seiner Opfer in ärztlicher Behandlung. Die beiden Opfer (17, 19) sind außer Lebensgefahr.

Die beiden schwer verletzten Männer sind zum Glück außer Lebensgefahr, müssen aber noch stationär behandelt werde. Ein 22-Jähriger trug leichte Verletzungen davon, als er Polizisten bei der Festnahme des Angreifers half.

Laut Polizei wurde der Verdächtige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in das Landeskrankenhaus Rankweil gebracht. Die Schwerpunkte des Spitals liegen in den Bereichen Psychiatrie und Neurologie.

 - Kommentar von Christiane Tauzher lesen. 

Die beiden schwer verletzten Feldkircher werden laut Polizei erst in den nächsten Tagen befragt, auch die Ermittlungen dauern noch an. Der Tatverdächtige wird wegen Mordversuchs der Staatsanwaltschaft Feldkirch angezeigt.

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