Opfer Kehle durchtrennt und Hand abgeschnitten

Ein Anruf aus Dänemark führte Ermittler gestern früh zu einem grimmigen Tatort in Innsbruck.

Eine im hohen Norden lebende Inderin sprach von einem Todesfall in der Wohnung ihrer Verwandten im Stadtteil Wilten. Als die Polizei dort eintraf, wurde prompt geöffnet.

Im Wohnzimmer fanden die Beamten dann nicht nur zwei verschreckte indische Schwestern und den Wohnungsbesitzer: Am Boden lag ein weiterer Mann in einer Blutlache – mit durchschnittener Kehle und abgetrennter rechter Hand!

Die drei Verdächtigen (20 bis 22 Jahre) wurden festgenommen. Sie sollen mit dem 28-Jährigen in der Nacht zuvor eine alkoholgeschwängerte Party gefeiert haben.

Ob es dann zu sexuellen Übergriffen des späteren Opfers (28) kam und der angeblich wegen Sittlichkeitsdelikten Vorbestrafte deswegen getötet wurde, wollte Chefermittler Walter Pupp Mittwochabend nicht bestätigen: "Haben ihn noch nicht identifiziert!"

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