Oregon-Attentäter beging Tat, weil er Single war

Der Attentäter von Oregon stürmte am Donnerstag in eine Uni und eröffnete das Feuer auf Studenten und einen Professor. Neun Menschen starben. Anfangs ging man von religiösen Gründen für die Wahnsinnstat aus, jetzt wurde bekannt, dass Chris Harper-Mercer am Tatort ein Manifest hinterließ. Verrückte Begründung für dem Amoklauf: Er habe keine Freundin.

Der stürmte am Donnerstag in eine Uni und eröffnete das Feuer auf Studenten und einen Professor. Neun Menschen starben. Anfangs ging man von religiösen Gründen für die Wahnsinnstat aus, jetzt wurde bekannt, dass Chris Harper-Mercer am Tatort ein Manifest hinterließ. Verrückte Begründung für dem Amoklauf: Er habe keine Freundin. 

Auf mehreren Seiten ließ sich der 26-Jährige darüber aus, dass er der einzige Gesunde in einer verrückten Umgebung sei, wie AP berichtet. Außerdem beklagte er sich, weil er keine Freundin habe. Harper-Mercer soll, genau wie seine 64-jährige Mutter, am Aspergersyndrom gelitten haben. Wer diese milde Form von Autismus hat, findet es schwer mit anderen Menschen soziale Kontakte aufzubauen.

Mutter und Sohn horteten in ihrer Wohnung Waffen. Die Mutter, eine Krankenschwester, postete gerne und viel in Internetforen. Auf Facebook prahlte sie mit ihren Waffen, unter anderem einer Glock, einer Sig Sauer, einer AK47 und einigen Schrotfinten. Sie habe sie immer geladen zuhause herumliegen, so die Waffennärrin. Außerdem berichtete sie über die Schwierigkeiten, einen Sohn mit Asperger groß zu ziehen. 

 

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