ORF legt "CopStories" auf Eis

Das beliebteste Wachzimmer des Landes wurde 2016 aus dem ORF-Programm geschossen. Diesen dringenden Tatverdacht bestätigte die Produktionsfirma gegenüber "Heute". Auch Darsteller bedauern.

wurde 2016 aus dem ORF-Programm geschossen. Diesen dringenden Tatverdacht bestätigte die Produktionsfirma gegenüber "Heute". Auch Darsteller bedauern.

am Montag auf Facebook. Anlass ihres Postings waren zunehmend ungeduldigere Zuseher-Anfragen über den Fortgang der TV-Verbrecherjagd in Ottakring. Ursprünglich hätte die dritte "CopStories"-Staffel im Frühjahr 2016 über die ORF-Bildschirme flimmern sollen – direkt nach der Wiederholung der ersten beiden Teile.

Nachdem bisher allerdings in keiner TV-Vorschau für 2016 aufschien, nahm "Heute" am Montag Ermittlungen auf. Laut Produktionsfirma wird "dieses Jahr sicher nicht mehr" in der Polizeiinspektion Kreitnergasse ermittelt. Die ORF-Pressestelle führte im "Verhör" dafür "planerische Gründe" ins Treffen.

Einerseits stünden 2016 zahlreiche Großevents an, die "eine weitgehend kontinuierliche Ausstrahlung" verunmöglichen würden. Andererseits gibt es laut ORF Überlegungen bezüglich eines gänzlich neuen Sendeplatzes. Gut Ding braucht bekanntlich Weile. Und für den Verdacht eines Finanz-Engpasses im Jahr von Fußball-EM und Olympia gilt freilich die Unschuldsvermutung.

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