ORF-Liebesgschichten: "Leute dank Corona noch einsamer"

"Liebesgschichten"-Macherin Nina Horowitz unterhält sich bei der Präsentation mit Kandidaten aus der Sendung
"Liebesgschichten"-Macherin Nina Horowitz unterhält sich bei der Präsentation mit Kandidaten aus der Sendung"Heute"
Ab nächster Woche wird im ORF-Hauptabend wieder gekuppelt. "Heute" war bei der Präsentation der zweiten "Liebesgschichten"-Staffel von Nina Horowitz.

Nina Horowitz braucht sich bei "Liebesgschichten und Heiratssachen" längst nicht mehr an der 2019 verstorbenen Elisabeth T. Spira messen lassen, sondern bestenfalls an ihrem eigenen Erfolg im Vorjahr mit jeweils über einer Million Zuschauern.

"Das war schon bombastisch und hilft natürlich dabei, mehr Menschen zusammenzubringen", freute sich die 44-Jährige am Montagabend im Gespräch mit "Heute" bei der Präsentation der neuen Staffel auf der MS Blue Danube am Wiener Donaukanal. Die Pandemie hatte dabei größeren Einfluss auf die Kandidaten, erzählte Horowitz: "Durch die vermehrte Einsamkeit wuchs bei vielen der Wunsch nach Liebe noch stärker an".

Die Kandidaten der gestern präsentierten ersten Folge (zu sehen am 12. Juli um 20.15 in ORF 2) sind eigen wie gewohnt. Von der "Wurschtverkäuferin", die auf Leichenbestatterin umsatteln möchte, über einen FKK-Bauführer bis hin zu einem Rauchhfangkehrer, der einfach kein Glück haben will. Vor schlechten Quoten braucht sich Nina Horowitz nicht fürchten.

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