Oscar-Biopic Hidden Figures wird zur TV-Serie

Leonardo DiCaprio produziert ein weiteres Format über die Anfänge der US-amerikanischen All-Missionen.

Anfang der Sechziger, zu einer Zeit, in der Afroamerikanern in den USA noch verboten wurde, "weiße" Sanitäranlagen zu benutzen, ermöglichten drei Schwarze Mathematikerinnen der NASA den größten Erfolg ihrer jungen Geschichte. Der Film "Hidden Figures" brachte diesen weitgehend unbekannten Aspekt der Raumfahrtgeschichte ins Kino, wurde 2017 für drei Oscars nominiert (bester Film, beste Nebendarstellerin, bestes adaptiertes Drehbuch) und spielte über 190 Millionen Euro ein.

Einem Bericht von "Variety" zufolge soll "Hidden Figures" nun zur Fernsehserie werden. Der Sender Nat Geo, ein Joint Venture von National Geographic und 21st Century Fox, entwickelt das Format. Wie schon die Kinoproduktion, in der unter anderem Taraji P. Henson, Octavia Spencer, Janelle Monáe, Kevin Costner, Kirsten Dunst und Jim Parsons zu sehen waren, soll die Serie auf dem gleichnamigen Roman von Margot Lee Shetterly basieren.

Darüber hinaus plant Nat Geo eine weitere Serie über die Anfänge der NASA. Lenardo DiCaprio produziert "The Right Stuff" nach dem gleichnamigen Roman von Tom Wolfe, der sich mit den Astronauten des Mercury Project befasst.

(lfd)

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