Zwischen einem Hoch über Westeuropa und einem Tief über Polen verstärken sich die Druckgegensätze über dem Alpenraum. Im weht Osten teils kräftiger Nordwestwind.
Der Dienstag startete vom Tiroler Unterland bis zum Mostviertel mit vielen Wolken und regionalen Schauern. Während hier auch tagsüber die Sonne nur zwischendurch zum Vorschein kam, ließ sich diese anderorts häufiger blicken.
Am Nachmittag ziehen auch im Süden sowie im Weinviertel ein paar Schauer durch, westlich von Innsbruck bilden sich teils kräftige Gewitter. Sonst bleibt es trocken und die Temperaturen erreichen 21 bis 30 Grad.
Im Osten kräftiger Nordwestwind
Tagsüber weht vom Waldviertel bis zum Joglland und östlich davon lebhafter bis kräftiger Nordwestwind, in exponierten Lagen sind Böen bis zu 70 Stundenkilometern möglich. Auch in den prädestinierten Tälern von Osttirol und Oberkärnten frischt der Nordföhn teils lebhaft auf.
In Niederösterreich entladen sich auch heute nachmittag wieder regional kräftige Gewitter, die Unwetterzellen bleiben aber meist südlich der Donau. Im Raum St. Pölten bis Baden sowie im Bezirk Lilienfeld können hier auch Hagelschauer niedergehen.
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Mittwoch weiterhin stürmisch
"Die stärksten Windgeschwindigkeiten mit Böen zwischen 60 und 70 km/h stehen einem Streifen vom Wald- und Weinviertel über den Großraum Wien bis ins Nordburgenland bevor", sagt UBIMET-Wetterexperte Manfred Spatzierer über das Wetter am Mittwoch. "Solch hohe Windgeschwindigkeiten sind im Herbst und Winter nichts Ungewöhnliches, im Juli gibt es das ohne Gewitter aber nur selten."
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(red)