Die Österreicher gehen oft erst in ein Geschäft einkaufen, nachdem sie sich online über das Produkt informiert haben. 40,6 Prozent des Umsatzes in den Geschäften lassen sich auf eine vorherige Online-Recherche zurückführen.
Österreicher gehen oft erst in ein Geschäft einkaufen, nachdem sie sich online über das Produkt informiert haben. 40,6 Prozent des Umsatzes in den Geschäften lassen sich auf eine vorherige Online-Recherche zurückführen.
Drei Viertel der Österreich informieren sich auf der Homepage des Geschäfts, in dem sie anschließend einkaufen, 34,9 Prozent prüfen das Produkt über eine Suchmaschine.
Wenn Kunden das gesuchte Produkt an Ort und Stelle in einem Geschäft nicht finden, würden 53,5 Prozent der Befragten eher in ein anderes Geschäft wechseln, nur 40,7 Prozent würden online beim gleichen Anbieter bestellen. Auch typische Online-Shopper würden eher auf einen anderen Online-Anbieter wechseln als ins Geschäft zu gehen. Das ECC schließt daraus, dass Unternehmen auf beiden Kanälen präsent sein sollten, um alle Kunden zu erreichen.
In Deutschland werden sogar 50 Prozent des Umsatzes in stationären Geschäften erst nach einer Online-Recherche gemacht. In der Schweiz sind es hingegen "nur" 25,6 Prozent.