Die Bilder der brennenden Boeing in Las Vegas gingen um die Welt. Ein Österreicher erlebte das Inferno in den USA Mittwoch hautnah mit! Flugzeug-"Spotter" David S. schoss am Airport in der Casino-Metropole zufällig gerade Fotos, als das Unglück passierte.
Die Bilder der brennenden Boeing in Las Vegas gingen um die Welt. Ein Österreicher erlebte das Inferno in den USA Mittwoch hautnah mit! Flugzeug-"Spotter" David S. schoss am Airport in der Casino-Metropole zufällig gerade Fotos, als das Unglück passierte.
Der Salzburger sah den Jet in Flammen aufgehen! "Die Boeing ist mir aufgefallen, weil nicht viele große Jumbos unterwegs waren", erzählte er der Seite avherald.com. Die Maschine sei zuerst langsam auf das Rollfeld gefahren und habe dann ganz normal auf Runway 07L beschleunigt. Nichts habe auf eine Katastrophe hingedeutet, so David S..
Doch es kam anders: Nach 300 Metern schoss auf einmal ein gewaltiger Feuerstrahl aus dem linken Triebwerk. Laut David war es gespenstisch: Man sah nur die Flamme, hörte keinen Laut. Dann ging es blitzschnell: Der Urlauber wurde Zeuge, wie der Pilot den in schwarzen Rauch gehüllten 350-Tonnen-Jet innerhalb weniger Meter von 145 km/h auf null stoppte – und so alle Passagiere rettete.