In einer warmen Sommernacht im Jahr 2006 in New York sind die vier Afro-Amerikanerinnen unterwegs als ein älterer Mann sie verbal provoziert.
Sie weisen ihn daraufhin, lesbisch zu sein, doch er wird dadurch erst recht aggressiv. Er zieht eine der Frauen an den Haaren und würgt die andere. Der Streit artet aus, die Sicherheitskameras nehmen den Kampf auf. Ein fremder Mann mischt sich in den Streit ein und verteidigt die Frauen. Dabei wird er mit einem Messer verletzt, das eine der Frauen zur Verteidigung nutzte.
Der Kampf endet und als alle dabei sind aufzustehen und wieder zu gehen, kommt die Polizei, nachdem von der Attacke durch eine Gang die Rede war. Die Frauen werden festgenommen und drei von denen angeklagt.
Der Dokumentarfilm zeigt wie sehr die Hautfarbe der Frauen, ihr Geschlecht und die sexuelle Orientierung von den Medien und das Justizsystem kriminalisiert wurden.