Pädagoginnen gefesselt und geknebelt in Wiener City

Kindergärtnerinnen demonstrieren vor dem Bildungsministerium.
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Kindergartenpädagogen forderten vor dem Bildungsministerium eine einheitliche Strategie zum Impfen.

Schulen und Kindergärten sind im Lockdown eigentlich geschlossen. Eigentlich, denn viele Eltern nützen trotzdem das Angebot einer Notbetreuung, weil sie ihre Kinder nicht zu Hause betreuen können oder möchten. Kindergartenpädagogen sehen sich daher einem erhöhten Corona-Infektionsrisiko ausgesetzt.

Sie forderten am Freitag bei einer Demonstration vor dem Bildungsministerium die rasche Durchimpfung des Kindergarten-Personals. Mit schwarzem Klebeband fesselten und knebelten sich die Teilnehmer der Demonstration selbst, um ein Zeichen zu setzen. Neben einer möglichst raschen Impfung setzten sich die Demonstranten auch für einheitliche Regeln in allen Bundesländern ein:

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