Pannenhelfer gab Lebensrettern Starthilfe

Der Pannenfahrer und die Starthilfe
Der Pannenfahrer und die StarthilfeBild: ÖAMTC/Janiba
Auch die Lebensretter des Roten Kreuz brauchen manchmal Starthilfe – so geschehen am Montag in Wiener Neustadt.
Die Rettung arbeitet zurzeit auf Hochtouren – wie auch viele weitere Organisationen und Unternehmen, die die Deckung der Grundversorgung weiterhin bestmöglich gewährleisten. Da kann es dann auch schon mal dem einen oder anderen fahrbaren Untersatz zu viel werden. In Wiener Neustadt streikte am Montagvormittag etwa ein Auto des Roten Kreuz.



Rettung priorisiert

"Auch in der Disposition beim ÖAMTC werden Einsätze natürlich priorisiert", erzählt Pannenfahrer Stefan Janiba. "Um 10:30 Uhr erreichte mich ein Anruf der Disposition, das Rote Kreuz hatte eine Panne am Parkplatz des LKH Wiener Neustadt. Ich wurde gefragt, ob ich schnell in mein Auto springen kann, um zu helfen", sagt er.

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Gesagt, getan – Minuten später traf er den Sanitäter vom Roten Kreuz am Einsatzort. "Er war erstaunt, wie schnell wir vor Ort waren", so Janiba. "Ich habe schnell festgestellt, dass die Batterie aufgrund der Kälte streikt – also Starterkabel angehängt und der Motor ist sofort angesprungen." Es war dann ein reiner Routineeinsatz.

"Aber es ist doch ein besonders gutes Gefühl, jenen zu helfen, die momentan so Großartiges für uns alle leisten", erzählt der ÖAMTC-Mitarbeiter, der auch trotz Corona wie seine Kollegen weiterhin Dienst verrichtet.

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