Sie erschummelten sich den Beitritt zur Eurozone, fälschten jahrelang ihre Bilanzen, lassen sich von uns "Euro-Nazis" (© Pleite-Griechen) mit bis zu 239 Milliarden Euro helfen. Jetzt will Griechen-Chef Papandreou auch noch über das von der EU geforderte Sparprogramm abstimmen lassen! Damit ist das Euro-Rettungspaket hinfällig,bereits heute soll in Cannes (F) ein neuer Krisen-Gipfel abgehalten werden.
Sie erschummelten sich den Beitritt zur Eurozone, fälschten jahrelang ihre Bilanzen, lassen sich von uns "Euro-Nazis" (© Pleite-Griechen) mit bis zu 239 Milliarden Euro helfen. Jetzt will Griechen-Chef Papandreou auch noch über das von der lassen! Damit ist das Euro-Rettungspaket hinfällig, bereits heute soll in Cannes (F) ein neuer Krisen-Gipfel abgehalten werden.
Monatelang rang die EU um ein Rettungspaket für Pleite-Griechen und Euro. Monatelang spielte Premier George Papandreou mit. Und jetzt, nachdem die mühsam ausverhandelten Pläne stehen, fällt ER um!
Via Zeitungen ließ der Lügen-Premier wissen: Die Griechen werden über das von der EU geforderte Sparprogramm abstimmen. Dieses ist an die Milliarden-Kredite (109 Milliarden fast gänzlich überwiesen, bis zu 130 Milliarden in Planung) von EU, IWF und EZB gebunden.
In der Nacht auf Mittwoch votierte das Regierungskabinett "einstimmig" für eine Volksabstimmung. Ein Regierungssprecher sagte nach der siebenstündigen Kabinettssitzung in Athen, das Referendum solle unmittelbar stattfinden, nachdem die Details des Hilfspakets ausgehandelt sind.
Das in der Vorwoche in Brüssel fixierte Rettungspaket ist damit wertlos. Börsen rund um den Globus reagierten auf die Ankündigung aus Athen geschockt. Vor allem Kurse von Bank-Aktien brachen ein. Bestürzt zeigten sich zudem Politiker quer durch Europa. Immerhin wird sich die Mehrheit der Griechen so gut wie sicher etwa gegen Lohnsenkungen und Kündigungen aussprechen. Laut Umfragen lehnen derzeit 60 Prozent die Einschnitte ab.
Neue Verunsicherung
Schlimm: Experten befürchten, dass Athen bei einem "Nein" aus der Eurozone fällt und wieder die Drachme einführen muss. Gleichzeitig wäre eine Staatspleite mit kaum zu verhindern. Nach Telefonaten am Dienstag wollen sich deshalb Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy rasch mit EU-Spitzenpolitikern sowie Vertretern von Zentralbank und IWF beraten.
Das Treffen soll heute in Cannes (F) stattfinden,wo am Donnerstag der G20-Gipfel startet. "Die Entwicklungen in Griechenland sind völlig unerwartet und fördern neue Verunsicherung", bedauerte am Dienstag Bundeskanzler Werner Faymann. "Gleichzeitig wird deutlich, wie wichtig der Beschluss vom vergangenen Mittwoch ist, den Schutzschirm für alle Euro- Länder massiv zu stärken."